Fühlst du dich schlapp und leidenschaftslos?

 

Die meisten Menschen haben von Zeit zu Zeit Phasen, in denen sie sich emotional am Boden fühlen. Wenn ich niedergeschlagen bin, habe ich das Gefühl, dass mir Ehrgeiz und Antrieb fehlen und ich keine Wünsche mehr habe. Ich fühle mich müde, erschöpft und gereizt – mit mir selbst und anderen. Oft bin ich erfüllt von Hoffnungslosigkeit und Zweifeln, dass sich das jemals wieder ändern wird. Meine Gedanken sind aufgewühlt und starke Gefühle wie Wut, Traurigkeit und Eifersucht steigen auf. Oft kommt es mir vor, als ob die Welt unfair sei und die Leute, die ich normalerweise mag, mich nun alle irritierten.

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Geht es dir manchmal ähnlich?

 
 

Das Ganze geht bei mir im Kopf normalerweise so weiter: Ich habe das Gefühl, dass ich mein Wesen ändern muss, weiß aber nicht, wie ich das anstellen soll. Jedes Mal, wenn ich versuche, mich zu ändern, wandelt sich dieser Versuch in Selbsthass oder Kritik. Auf den Selbsthass reagiere ich mit Selbstschutz und Verteidigung. Ich gebe mich damit ab, dass ich es verdiene, mich so zu fühlen. Dann drehen sich meine Gedanken wie ein großes Karussell. Oder vielleicht denkst du auch, dass ein anderer an all dem Schuld ist. Trotzdem entkommst du dem Schmerz nicht, weil du gegen einen „Gegner“ kämpfst und dies letztendlich wahrscheinlich nicht effektiv, aber ermüdend ist.

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Lass uns der Tatsache ins Gesicht blicken!

Was ich hier beschreibe, ist ein Zyklus, der sich über Wochen und Monate erstrecken, aber auch innerhalb eines Tages ablaufen kann. Hast du diesen Kreis jedoch jemals durchbrochen oder wiederholst du diesen regelmäßig?


In unserer Gesellschaft wird dieser Zyklus leichtfertig als Depression und Ängstlichkeit bezeichnet und oft nur oberflächlich behandelt. Dieser sehr menschliche Prozess wird als Schwäche angesehen und daher von vielen unterdrückt und verschwiegen. Daraus entsteht eine endlose „Selbstschutz-Mentalität“, die mit vielen Angstgefühlen und Misstrauen einhergeht, sowohl gegenüber dem eigenen Verstand als auch im Umgang mit anderen. Wenn du dich gerade mitten in diesem Zyklus befindest, kann es äußerst schwierig sein, einen anderen Weg für den Umgang mit diesen Gefühlen zu finden. Vielleicht hast du bereits aufgegeben und die Last als unausweichlich akzeptiert. Vielleicht vertraust du auch schon niemandem mehr mit diesem Thema, weil dich bisher keiner der „Tipps“ zur Wahrheit geführt hat. Ich habe keine Tipps oder Ratschläge, diese helfen aus eigener Erfahrung nicht. Wenn du aber bereit dazu bist, kann ich dir helfen, diesen Gedankenprozess zu verstehen und dir Werkzeuge vorstellen, die Klarheit und Transformation in dein Leben bringen können. Diese Werkzeuge kann man sich nicht aus einem Buch anlesen, sie müssen durch menschlichen Kontakt und Zuwendung gemeinsam erarbeitet werden. Bist du bereit für einen Schritt, der nicht nur ein weiteres, schnell versagendes Trostpflaster bietet, sondern tatsächlich einen Unterschied macht?


Trägst du diesen Kampf immer noch mit dir selbst aus?

Möchtest du diesen nicht endlich beenden? Setze der endlosen Angst ein Ende, indem du lernst, mit ihr umzugehen! Bist du bereit, dich dem Problem jetzt zu stellen? Bereit, es zu betrachten, zu identifizieren und einen neuen Satz von Werkzeugen zu erstellen, um dieses Muster zu ändern?

Und nicht irgendwann im nächsten Jahr, sondern jetzt?

Ich habe diesen Kampf Jahre lang selbst geführt und mich von Sucht und Depression frei gemacht. Ich habe meinen Eigenen Lebensstill gestaltet, der mich von innen glücklich macht. Ich kann dir mit gezieltem Coaching helfen, die Beziehung zu deinen Gedanken und Emotionen in Balance zu bringen, damit du das auch schaffst. Möchtest du heraus finden wie? Schreib mir und vereinbare noch heute ein unverbindliches Gespräch.


 






Artwork: AomAm & Victoruler from Noun Project